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Das Unmögliche immer hinterfragen

Für Stephan Köhnen war aufgeben nie eine Option

Im Flachland aufgewachsen, entdeckte Stephan Köhnen aus Buchs mit 25 Jahren die Berge für sich. Daraus entwickelte sich eine grosse Leidenschaft. Jedoch veränderte ein schwerer Unfall alles.
Melanie Steiger
Stephan Köhnen
Stephan Köhnen, beim Berghaus im Buchser Malbun.
Er bringt gerade den Müll in den Container. Sein Gang ist etwas holprig und schief. Stephan Köhnen öffnet die Tür des Altbaus in Buchs und weist die Holztreppe hinauf: «Bis zuoberst und dann links.» Die ...

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