• Liewo Team in Vaduz
    Das «Liewo»-Team wünscht frohe und besinnliche Weihnachten: Anja Kälin (Innendienst), Melanie Steiger (stv. Chefredaktorin), Peter Obst (Leiter Marketing/Verkauf), Stephanie Fleisch (Chefredaktorin), Manuela Stephan (Verkauf) und Gioana Hasler (Grafik/Produktion) (v. l.).  (Daniel Schwendener)

Eine Welt ohne Weihnachten? Undenkbar!

Weihnachten gehört für so manchen zur stressigsten Zeit des Jahres. Immerhin gilt es für das grosse Fest einiges vorzubereiten: Kekse müssen gebacken und die Wohnung geputzt und geschmückt werden.

Man kämpft sich nach Feierabend und am Wochenende durch überfüllte Kaufhäuser und sucht nach passenden Geschenken, die möglichst kreativ und ausgefallen sein müssen und von Jahr zu Jahr teurer werden. Dazwischen quetscht man noch den ein oder anderen Feierabend auf dem Weihnachtsmarkt. Die Weihnachtsfeier im Büro steht auch noch an. Ein Baum will gekauft und geschmückt werden und das Festmahl, von dem mehr übrig bleibt als gegessen wird, sollte auch noch vorbereitet werden. 

Bei all dem vorweihnachtlichen Stress und dem Kommerz fragt sich so mancher, welchen Sinn das Weihnachtsfest denn noch hat. 

Wie würde unsere Welt wohl aussehen, gäbe es kein Weihnachtsfest? Abgesehen davon, dass die Wirtschaft im Winter nicht florieren würde und wir ausser dem Jahreswechsel nichts zu feiern hätten, wäre die Welt wohl nicht dieselbe. Würden wir denn einmal innehalten in unserer Alltagsroutine? Würden wir an unsere Nächsten denken, an jene, die es nicht so gut haben, an den Frieden auf der Welt? Würden wir uns unterm Jahr beschenken und wohltätigen Zwecken spenden? Würden wir unsere Familie einmal zu einem grossen Fest einladen und gemeinsam essen und feiern?

Sind wir ehrlich: Jene von uns, die sich unterm Jahr kaum Gedanken um Familie, Wohltätigkeit und Nächstenliebe machen, würden es ohne Weihnachten vermutlich auch sonst nicht tun. 

Weihnachten ist nicht nur ein Fest von Völlerei und Kommerz, das uns die dunkelste Zeit des Jahres erträglicher macht. Es ist jene Zeit im Jahr, in der wir einmal nicht nur an uns, sondern auch an andere denken, in der Familie, Freunde und Frieden eine Rolle spielen. Ohne das Fest der Nächstenliebe und die Millionen Lichter, welche die Nacht erhellen, wäre nicht nur die Jahreszeit, sondern auch die Welt ein ganzes Stück dunkler und kälter. 

Halten wir also inne, denken wir an unsere Nächsten und freuen uns über die Dinge, die unser Leben ein Stück schöner und heller machen. 

22. Dez 2019 / 00:00
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