Unfall wegen zu vieler PS unter der Haube

Beim Verlassen des Kreisel beim McDonalds in Triesen beschleunigte ein junger Lenker sein Auto so stark, dass es ins Schleudern kam. Daraufhin verlor er die Kontrolle über das Fahrzeug, fuhr über das Trottoir und fuhr in eine Werbetafel, einen Baum und parkierte Autos. Zum Glück wurde niemand verletzt.

Beim Verlassen des Kreisels verlor der Lenker die Kontrolle über sein Fahrzeug und kam von der Strasse ab.  
Der Lenker fuhr mit seinem Personenwagen am Donnerstag  11.07.2019, gegen 19:45 Uhr, auf der Landstrasse in Triesen in südliche Richtung. Nach dem Verlassen des Kreisels bei McDonalds beschleunigte dieser sein Fahrzeug, so dass dieses ins Schleudern kam und der Lenker in der Folge die Kontrolle über das Fahrzeug verlor.  Ausser Kontrolle überfuhr der Personenwagen das Trottoir und geriet auf die Parkplätze bei  McDonalds. Dort kollidierte das Fahrzeug mit einem geparkten Personenwagen. Verletzt wurde niemand. An drei Personenwagen entstand erheblicher Sachschaden. Weiter wurden ein Baum und eine Werbetafel in Mitleidenschaft gezogen.

Personen, welche Angaben zum Unfallhergang machen können, werden gebeten, sich bei der Landespolizei unter +423/ 236 71 11 oder info@landespolizei.li zu melden. (lpfl)

12. Jul 2019 / 11:33
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2 KOMMENTARE
Staat ist handlungsfähig - will offenbar aber nicht
Denn man könnte ähnlich wie bei Motorrädern eine Leistungsbegrenzung bis Alter 25 gesetzlich verankern. Denn gemäss Statistik (ASTRA) sind es vor allem die Junglenker männlicher Art, welche mit leistungsstarken Fahrzeugen Unfälle, sowie Raserdelikte verursachen...
Vorschlag: bis Alter 25 maximal 150PS
lädt ... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet 15.07.2019 Antworten Melden
PS-Boliden mit viel Lärm
An den Wochenenden werden die lauten Ps-starken Autoe vorgeführt. Sei es an publikumsintensiven Plätzen oder in den Kreiseln, Gas geben, weg vom Gas und es schiesst und "klepft" abnormal, dann raus aus dem Kreisel und Vollgas mit Getöse. Wir wollen ja keinen Polizeistaat, deshalb jagt unsere Polizei lieber "Töfflibuaba". Unsere Gesetze schützen anscheinend solche Lärmverursacher, die Bevölkerung leidet unter diesem blödsinnigen Lärm. Dieser Unfall zeigt, dass diese Fahrer ihre Geschosse keinesfalls beherrschen, vielleicht reagiert unsere Polizei, wenn jemand durch so einen möchtegern Rennfahrer zu Schaden kommt
lädt ... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet 12.07.2019 Antworten Melden

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