• Geldspielaufsicht
     (Tatjana Schnalzger)

Geldspielaufsicht wird gestärkt

Die Regierung hat beschlossen, die Geldspielaufsicht weiter zu stärken und dafür eine eigene Abteilung im Amt für Volkswirtschaft unter der Leitung von Thomas Gstöhl zu schaffen. Der Aufsichtsaufwand sei mit der laufenden Aufsicht über die bereits bewilligten Spielbanken angestiegen und werde mit den weiteren Casinos weiter zunehmen.

Mit diesem Entscheid werde die «Bedeutung einer engmaschigen und professionellen Aufsicht» unterstrichen, schreibt die Regierung. In diesem Rahmen wird auch mehr Personal für diesen Bereich angestellt.

Das Amt für Volkswirtschaft nimmt die zentralen Aufgaben der Aufsicht über das Geldspiel in Liechtenstein wahr. Dazu gehört insbesondere die Bewilligung und Aufsicht über die liechtensteinischen Spielbanken. Die Aufsicht beinhaltet unter anderem die Überwachung der Einhaltung der Vorschriften über die interne Organisation, die Führung eines effizienten Risikomanagements, die Gewährleistung des sicheren, ordnungsgemässen und transparenten Spielbetriebs, die Einhaltung der Reporting-Pflichten, die korrekte Berechnung des Bruttospielertrags und die Ablieferung der Geldspielabgabe sowie die Einhaltung der Sozialkonzepte zur Vorbeugung der Spielsucht. Mit dem am 30. September 2019 veröffentlichten Tätigkeitsbericht legt das Amt Rechenschaft über seine umfangreichen Aufsichtstätigkeiten im Jahr 2018 ab (https://www.llv.li/files/avw/tatigkeitsbericht-2018.pdf). Das Amt für Volkswirtschaft arbeitet eng mit der Finanzmarktaufsicht (FMA) zusammen, die für die Überwachung der Einhaltung der Sorgfaltspflichten der Spielbanken zuständig ist. (ikr)

03. Okt 2019 / 09:36
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2 KOMMENTARE
Genau auf den Punkt gebracht.
Stimme ich 100% zu. Zumal es meines Wissens mit dem ehemaligen Leiter des Amtes für Personal und Organisation bereits schon einen Beauftragten für Glückspiele gibt. Zu finden auf llv.li
lädt ... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet 03.10.2019 Antworten Melden
es ist wieder genug Suppe da, den Staatsapparat wieder aufblähen?
Ja, reichen denn die Stellen beim Staat immer noch nicht?

Noch ein paar hochbezahlte Pöstchen dazu als Austragsheim für verdiente ........"Personen"?

Völlig falsche Richtung, völlig falsches Signal.

Irgendwann sind alle, die jemand kennen, der sie kennt, und man übereinstimmt, warm und wohlig untergebracht zu werden, beim Staat gelandet.

Ein Moloch, ein Wasserkopf wie in Brüssel als Zielvorgabe? Auf wessen Kosten? Wer soll das alles finanzieren?
lädt ... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet 03.10.2019 Antworten Melden

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