• Der Schweizer Bahnvierer brach im letzten Viertel auseinander
    Der Schweizer Bahnvierer brach im letzten Viertel auseinander  (KEYSTONE/AP PA/JOHN WALTON)

Wieder Enttäuschung für Schweizer Bahnvierer

Für den Schweizer Bahnvierer endet der Weltcup in Berlin mit einer neuerlichen Enttäuschung.
Rad. 

Wie schon beim Saisonauftakt Ende Oktober in Frankreich und eine Woche später in Kanada schieden die Schweizer in der Mannschaftsverfolgung bereits nach der Qualifikation aus. In der Besetzung Claudio Imhof, Frank Pasche, Théry Schir, Cyrille Thièry klassierte sich das Quartett von Swiss Cycling in 4:08,173 lediglich im 15. Rang unter 18 Teams.

Nach der Hälfte der 4000 m lag die Equipe von Nationaltrainer Daniel Gisiger als Sechste noch auf Kurs. Auf dem letzten Viertel brachen die Schweizer jedoch regelrecht auseinander. Zum Vorstoss in die Hauptrunde der besten acht fehlten ihnen im Ziel fast acht Sekunden.

Damit ist dem Bahnvierer bislang die Bestätigung der starken Auftritte an den Europameisterschaften Anfang August in Glasgow nicht gelungen, wo er in einer ähnlichen Besetzung zu EM-Silber gefahren war. (sda)

30. Nov 2018 / 16:07
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