• Abschlusstraining der Italiener
    Abschlusstraining der Italiener  (Eddy Risch)

Italien ist sich (zu) sicher

Heute Abend ist der vierfache Weltmeister Italien zu Gast im Rheinpark Stadion. Die Partie Liechtenstein – Italien beginnt um 20:45 Uhr.
Fussball. 

Seit Wochen ist das Rheinpark Stadion ausverkauft und nicht nur die Spieler der Liechtensteiner Nationalmannschaft, sondern auch alle Fussballfans der Region fiebern dem Duell mit dem vierfachen Weltmeister Italien entgegen. Jeder will heute Abend live im Rheinpark dabei sein. Dies zeigt beispielsweise auch ein Wettbewerb des «LiechtensteinerVaterlands», bei dem es 2 x 2 Tickets für das Spiel zu gewinnen gab. Fast 100 Teilnehmer hofften noch auf einen Sitzplatz. Einige Italien-Fans kamen bereits gestern Abend auf ihre Kosten. Rund 20 Anhänger der «Squadra Azzurra» waren beim Abschlusstraining ihrer Nationalmannschaft dabei und wurden dafür belohnt. Die italienische Mannschaft nahm sich anschliessend Zeit, um zu den Fans zu gehen und das eine oder andere Selfie zu machen.

Für Italien geht es heute Abend um fast nichts mehr
Während hier die Vorfreude riesig ist, hält sie sich in Italien in Grenzen. Der vierfache Weltmeister hat sich mit sieben Siegen aus sieben Spielen bereits am letzten Samstag für die EM-Endrunde 2020 qualifiziert. Daher geht es für das Team von Trainer Roberto Mancini heute um nicht mehr allzu viel. Einzig die Einstellung eines über 80 Jahre alten Rekords. 1938 holte Italien unter dem legendären Trainer Vittorio Pozzo acht Siege in Folge. Dies könnte Mancini mit seinem Team heute Abend ebenfalls schaffen und somit Geschichte schreiben.

Dass es sonst aber um nichts geht, merkte man gestern auch an der Pressekonferenz der Italiener. Gesprochen wurde über alles, nur nicht über das Duell mit Liechtenstein. Viele Jour-
nalisten stellten Fragen zu den Testspielen vor der EM-Endrunde oder zum Umbruch des italienischen Nationalteams und wie sich die jugen Talente in die Mannschaft einfügen. Eine Journalistin stellte sogar eine Frage zur politischen Situation in Syrien. Bei den Italienern ist man sich sehr sicher, was den  Ausgang des heutigen Spiels angeht. Vielleich sogar zu sicher, was wiederum eine Chance für die Mannschaft von Helgi Kolvidsson sein könnte. (rb)

14. Okt 2019 / 21:58
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