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ADHS: Diagnosen häufiger

Bei immer mehr Kindern und Jugendlichen wird die Diagnose Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Störung (ADHS) gestellt. Auch wenn die offiziellen Zahlen bei 4 Prozent stabil sind, gehen Experten von weit mehr Fällen aus.
Ein Kind ist unruhig, kann sich nicht konzentrieren, tut sich schwer mit den Lehrern und hat Probleme beim Lernen. Die «Mode-Diagnose» ist klar: ADHS ist eine neurobiologische Störung.

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